Hochzeit

24 03 2009

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Kleine Fingerverletzung!

10 02 2008

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Vor einem Jahr in Kanada!!

12 01 2008

Es ist echt unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Ganz genau vor einem Jahr bin ich mit UP und einigen Streetleadern für ein Wochenende nach Toronto, Kanada, gefahren. Das war ein echt spannender Trip mit Autounfall und einer vereisten Landschaft an den Niagara Fällen. Wehmut kommt auf…

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Ein spezieller CD-Tipp

12 01 2008

Einige Bekannte sind ja der Meinung, dass mein Musikgeschmack im Grunde genommen keiner ist. Das kann gut möglich sein. Nicht jede auf die 30 zugehende Person kann sowohl stundenlang Kindermusik genießen und kurz darauf Hard Rock hören. Auch vor Hip Hop und klassischer Musik macht sie keinen halt. Selbst Kirchenmusik, punk, nu metal, bluegrass, etc liebt sie. Mit Volksmusik, Techno und Schlager könntet ihr sie allerdings jagen.

Wie auch immer, ich wollte euch hier eine wirklich absolut geniale CD ans Herz legen, die ihr wahrscheinlich zunächst mit extremen Augenbrauen hochziehen betrachten werdet. Und zwar rede ich hier von der CD „Trésore“ (Schätze geistlicher Lieder), die von den Lehmann Schwestern besungen wurde. Bestimmt sagt euch der Name Anja Lehmann etwas. Sie ist eine von den Lehmann-Schwestern. Wer evtl. auch aus seinen Kindertagen die Kassette „Du bist mein Freund“ kennengelernt hat, weiß vom wem ich rede. Jedenfalls haben diese mittlerweile jungen Frauen alte Gemeindelieder, die sie als Kinder von ihren Eltern gehört und gelernt haben, neu eingespielt. Wir haben diese CD unseren Eltern und Großeltern zu Weihnachten geschenkt und sie sind begeistert. Und selbst wir als Kinder hören sie uns gerne an. Diese CD erinnert mich voll an meine eigene Kindheit, denn auch meine Eltern und Großeltern haben diese Lieder gerne gesungen. Zu meinem eigenen Erstaunen konnte ich fast alle Lieder auswendig mitsingen, obwohl ich einige Lieder schon seit einigen Jahren nicht mehr gehört habe.

Besonders gut an dieser CD gefällt mir die musikalische Begleitung (hauptsächlich Klavier) und die kraftvollen Stimmen der Lehmänner. Außerdem sind die Lieder nicht künstlich auf modern gepeppt. Die CD ist schlicht, aber durch die Liedwahl absolut tiefgängig.

Wer sich gerne mal einer kleinen Hörprobe aussetzen möchte, dem sei folgender Link empfohlen:

http://www.sendbuch.de/





Einmal Österreich hin und zurück!

28 12 2007

Nach 1600km in zwei Tagen sind wir gestern wieder glücklich und kaputt daheim angekommen. Schön war’s. Der Zweck unserer Reise war, meine Schwester wieder nach Klaus auf Schloss Klaus („Fackelträger“) zu bringen. Ihr neues Zuhause seit September. Natürlich wollte ich es mir nicht entgehen lassen zu sehen, wie und wo meine Schwester so haust. Das Schloss, die Atmosphäre, die Umgebung, etc, sind einfach umwerfend. Der Morgenspaziergang auf der Schlossrunde bei eisiger Kälte und mit Sonnenschein war wunderschön. Hier ein paar Eindrücke…

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Kleiner Weihnachtsgruß!

23 12 2007

 

 

 

Ich wünsche allen Freunden, Bekannten, Verwandten und Unbekannten

„Gesegnete Weihnachten“

und ein mit Spannung geladenes

„Neues Jahr 2008“.

May God bless y’all.

Der folgende Link beinhaltet eines meiner Lieblingslieder zu Weihnachten. „When love came down“ gesungen von Point of Grace.

Ein mir unbekannter Mensch hat dieses Lied wirklich wunderschön in Szene gesetzt.





Gedankenanstoß – Wenn ich dement bin…

17 12 2007

Momentan mache ich mir so einige Gedanken über das Thema „Alzheimer“. Für mich ist diese Thematik nicht vollkommen neu, aber ich beschäftige mich aus gegebenem Anlass sehr viel intensiver damit. Auch die Öffentlichkeit scheint sich immer mehr mit diesem Thema (oder für manche das „Schreckgespenst Alzheimer“) auseinanderzusetzen. Hat man im Alltag mit Alzheimerpatienten zu tun, dann kommt man manchmal an Grenzen und in unangenehme Situationen, die man gerne vermeiden möchte. Wie soll man sich verhalten, was soll man sagen, wie kann man helfen? Sehr häufig haben Angehörige unheimliche Schwierigkeiten sich in der Gesamtsituation zurechtzufinden.

Mir ist neulich ein sehr inhaltsvoller Zettel mit guten Denkanstößen in die Hände gefallen, den ich als sehr hilfreich empfand. Leider ist mir der Autor oder die Autoren nicht bekannt.

Gedankenanstoß – Wenn ich dement bin …

  • Wenn ich dement bin, soll mein Leben einfach übersichtlich sein. Es soll so sein, dass ich jeden Tag zur gleichen Zeit das gleiche mache – auch wenn es dauert, bis ich es verstehe.
  • Wenn ich dement bin, musst Du ruhig mit mir sprechen, damit ich keine Angst bekomme und nicht das Gefühl habe, dass Du böse mit mir bist. Du sollst mir immer erzählen was Du tust.
  • Wenn ich dement bin, denke daran, dass es gut für mich ist, schöne Erlebnisse zu haben.
  • Wenn ich dement bin, kann ich mich wahrscheinlich nicht mehr daran erinnern, was ich gerne möchte. Dann musst Du es mit zeigen.
  • Wenn ich dement bin, kann ich vielleicht nicht mehr mit Messer und Gabel essen, aber bestimmt gut mit den Fingern. Lass mich das tun!
  • Wenn ich dement bin, kann ich eigensinnig und boshaft sein und schlechte Laune haben. Dann bin ich das, weil ich mich so hilflos und machtlos fühle – und das hasse ich.
  • Wenn ich dement bin, bin ich leicht zu beruhigen. Nicht mit Worten, sondern indem Du ruhig bleibst und mich hältst.
  • Wenn ich dement bin, verstehe ich Alternativfragen nicht. Frage kurz und mach mir nur ein Angebot.
  • Wenn ich dement bin, guck mich an, berühre mich, lächle, bevor Du mit mir sprichst. Vergiss nicht, dass ich oft vergesse. Rede in normaler Lautstärke mit mir. Ich bin dement – aber nicht schwerhörig.
  • Wenn ich dement bin, höre ich gern Musik. Ich habe nur vergessen, welche. Erinnere Du Dich für mich, welche Musik ich gerne gehört habe. Ich singe auch gern und kenne die Texte noch, Du musst mich nur daran erinnern und mitsingen.
  • Wenn ich dement bin und schimpfe, dann geh ein paar Schritte zurück, damit ich das Gefühl habe, immer noch Eindruck machen zu können.
  • Wenn ich dement bin und sage, ich will nach Hause, dann nimm mich ernst und denke daran, dass ich mich auf einer Zeitreise befinde.

DANKE